Re: Leseschwierigkeiten-Gläser falsch bestimmt?


Klicken Sie hier, um auf die Forum-Startseite zu gelangen.

Abgeschickt von Frank T. am 18 Oktober, 2002 um 01:33:35

Antwort auf: Leseschwierigkeiten-Gläser falsch bestimmt? von Löffler am 17 Oktober, 2002 um 18:17:44:

Hallo, Herr Löffler,
ich habe durch Zufall heute diese Seite entdeckt und Ihr Eintrag stand an oberster Stelle. Als Augenoptikermeister habe ich täglich mit der Korrektion von Fehlsichtigkeiten zu tun. Die Antwort von Thomas ist gar nicht mal verkehrt. Die von "pulschmouse" sollten Sie als absolut unquallifizeirt betrachten. Ich denke Ihre eigene Idee die Brille beim Augenoptiker, der diese gefertigt hat zu reklamieren, wird am schnellsten für Klarheit sorgen. Es gibt den Effekt, daß erhöhte Minuswirkungen einen höheren Akkommodationsaufwand (Augeneinstellaufwand um in der Nähe scharf zu sehen) verursachen. In sofern ist eine kurze Eingewöhnung manchmal nötig. So krass wie in dem von Ihnen geschilderten Fall darf das aber nicht sein. Lassen Sie die Augen Ihrer Tochter ruhig einmal von dem Augenoptiker bei dem Sie die Brille gekauft haben nachmessen. Fragen Sie bei dieser Gelegenheit nach dem Einfluß des "HSA" (Hornhaut-Scheitel-Abstand)auf den Korrektionswert der Brille. Ein guter Augenoptiker sollte in der Lage sein Ihnen eine verständliche Erklärung zu geben!




Antworten:




Klicken Sie hier, um auf die Forum-Startseite zu gelangen.