Re: angeborene Stenose der tränenabführenden Wege


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Abgeschickt von Katja H. am 26 Oktober, 2002 um 12:16:51

Antwort auf: angeborene Stenose der tränenabführenden Wege von H.-P. Schönherr am 19 September, 2002 um 17:59:08:

: Unsere Tochter (10 Monate) hat seit der Geburt eine Stenose am linken Auge, die einhergeht mit mehr oder weniger starken eitrigen Entzündungen. Bis zum zweiten Lebensjahr soll die Aussicht bestehen, allein durch Massagen des Tränenkanals eine Heilung herbeizuführen. Ist das so richtig? Und was macht man bis dahin mit den eintrigen Entzündungen? Man kann das Kind doch nicht ständig mit Antibiotikum behandeln. Gibt es dazu Alternativen? Das Kind sperrt sich verständlicherweíse inzwischen dermaßen gegen die Verabreichung der Tropfen, das sich die Lider nicht mehr aufzuschieben lassen. Gibt es alternativ Salben oder Tabletten, vielleicht auch aus dem homöopathischen Bereich?

: Für Hinweise wären wir sehr dankbar

Sehr geehrte Damen und Herren,

unser Sohn (16 Wochen) hat fast von Geburt an ein
tränendes, eiterndes Auge gehabt! Nachdem Augentropfen und eigene
Massage des Tränenkanals (vom Kinderarzt empfohlen) nichts halfen
empfahl er uns einen Augenarzt der dieses Auge durch eine bestimmt
Technik massiert und meist (er tut dies bis zu 4 mal) die Tränenwegstenose
heilen kann (durch den Druck der Massage und die angesammelten Sekrete öffnet
sich die Tränenkanalklappe - was sonst nach der Geburt automatisch passiert).
Es hat bei meinem Sohn beim 2. Anlauf geklappt - wir sind sehr froh
endlich kein eiterndes Auge pflegen zu müssen.

Der Arzt ist im Saarland in Saarbrücken und heißt Dr. Liesenhoff, Tel: 0681/927130
er hat 20 Jahre Erfahrung!!!!

Es würde mich freuen, wenn er auch anderen Kindern und Eltern weiterhelfen könnte!

Gruß Katja H.


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