endokrine Orbitopathie, Doppelbilder, Innenschielen


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Abgeschickt von Waltraud Erben am 26 Juni, 2001 um 12:14:50

Hallo,

bin 49 Jahre alt und seit 10 Jhren. an Morbus Basedow erkrankt und erstmalig seit 09/00 an endokriner Orbitopathie (Exopthalmus, Doppelsehen).
Habe einen angeborenen Sehfehler (li.Auge 10 % Sehkraft, re. 80 %). Mußte vor 10 Wochen wg.
Papillenrandunschärfe (Augenmuskeln stark verdickt, 12 mm, drückten Sehnerv ab) eine endonasale Dekompression durchführen lassen, gleichzeitig Nasenscheidewandbegradigung und Schieloperation, Rectus medialis RL 7 mm. Habe noch nie im Leben geschielt. Augäpfel sind zurück in Augenhöhle, jedoch ständiges Doppelsehen noch immer vorhanden, und ein Schielwinkel von 15 Grad nach der Operation.
Bei Prüfung der Motilität Hebungsdefizit bds. Sowie Ab-u.Adduktionsdefizit bds.
Möchte mich nicht erneut operieren lassen, zu große Angst vor evtl. noch größerem Schielwinkel, sehe jetzt einäugig.
Was kann man noch tun (Augen-Schieltraining)?
Was kann man wg. e.O. -Entzündung (Lidschwellungen) noch tun? Habe 9 Mnte. schon Cortison wg. o.g. Entzündung genommen.
Für eine baldige Antwort wäre ich sehr dankbar.
M.f.G.


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