Re: Verdacht auf Retinitis pigmentosa


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Abgeschickt von kerstin am 29 Januar, 2003 um 19:29:42:

Antwort auf: Verdacht auf Retinitis pigmentosa von Frauke am 29 Januar, 2003 um 16:20:32:

Hallo,

die Retinitis pigmentosa kommt meistens familär vor. Die ersten Symptome sind Nachtblindheit. Im weiteren Verlauf engt sich das Gesichtsfeld ein und es kommt im Endstadium leider zur Erblindung. Dieser Prozeß ist in der Regel sehr schleichend über Jahre. Der Grund ist eine Veränderung der Netzhautzellen. Eine Therapie um den Prozeß aufzuhalten, gibt es derzeit leider noch nicht. Daher besteht die Behandlung bei diesen Menschen in Training zur Vorbereitung auf eine Sehbehinderung bzw. Blindheit und auch psychologische Betreuung. Bei Ihrem Sohn ist die Diagnose nicht eindeutig bewiesen. Daher sollten Sie dringend erstmal in Ruhe mit den behandelnden Augenärzten über den Befund bei Ihrem Sohn sprechen. Warum haben die Ärzte den Verdacht auf eine Retinitis prigmentosa? Wurden Sie über die Erkrankung aufgeklärt?

Viele Grüße und alles Gute

Kerstin


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