Re: Gewöhnung an Bifokalbrille


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Abgeschickt von Peter am 05 Maerz, 2003 um 18:29:30:

Antwort auf: Gewöhnung an Bifokalbrille von Monika am 04 Maerz, 2003 um 11:12:02:

Hallo Monika !

Die Augenärztin hat nicht aus Lust und Laune eurer Tochter eine Bifokalbrille verschrieben. Das gehört zur Schiel-Terapie, damit sollen die Augen langsam paralleler gestellt werden. Wenn die Augenärztin sagt, dass sie ausschließlich die Bifokalbrille tragen muss, dann kommt sie leider nicht daran vorbei.In dem Fall würde ich alle ihre alten Brillen konfiszieren und erklären, dass damit die Sehkraft erheblich verbessert wird. Eventuell entfällt dann ggf eine Schiel-OP. Die ggf hochgesetzte Trennlinie ist gewollt und soll die Akkomodation ausschalten. Irgendwann wird sich die Tochter mit der B- Brille arrangieren müssen. --Sehkraft kommt vor Eitelkeit--!!!!!!!!!


: Unsere 12jährig Tochter schielt wegen starker Weitsichtigkeit. Ihre letzte Brille hatte die Werte: L +8,25 dpt –2,5 cyl 160, R +7,75 dpt –2 cyl 20. Bei der letzten Untersuchung verschrieb ihr die Augenärztin eine Bifokalbrille mit dem Nahzusatz +2,0. Unsere Tochter behauptet nun, dass sie sich an die neue Brille nicht gewöhnen kann, der Strich in der Mitte stört sie, wenn sie in die Ferne sieht, und überhaupt sehen die Doppelgläser nicht schön aus. Sie trägt jetzt wieder ihre alte Brille. Meine Fragen: Ist es wirklich so schwer sich an Bifokalgläser zu gewöhnen? Spielt Eitelkeit eine Rolle? Werden sich ihre Augen und ihr Schielen weiter verschlechtern, wenn sie die neue Brille nicht trägt?




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