Re: Stärke der Kurzsichtigkeit


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Abgeschickt von Wilhelm Happe am 20 Oktober, 2001 um 23:48:43

Antwort auf: Stärke der Kurzsichtigkeit von Angelika B. am 16 Oktober, 2001 um 21:40:40:

Grundsätzlich ist es möglich, daß bei der Untersuchung die Kurzsichtigkeit zu hoch gemessen wurde. Die Tropfen lähmen die Akkommodation nie vollständig, so daß es Kindern trotz der Tropfen möglich ist unter Anstrengung die Brechkraft der eigenen Linse zu erhöhen. Dann werden fälschlicherweise zu stark myope Werte gemessen.

Eine weitere Ursache für die Differenz könnte sein, daß der Augenarzt bei der ersten Messung dazu tendiert hat, schwächere Werte zu messen. Das ist ganz menschlich. Wenn man zum ersten Mal eine Kurz- oder Weitsichtigkeit feststellt, steht man immer auf der sichereren Seite, wenn man nicht über das Ziel hinausschießt.

Die 3. Möglichkeit ist natürlich, daß die Kurzsichtigkeit durch das Längenwachstum des Auges tatsächlich zugenommen hat.

Viele Gruesse!


: Im Dezember 2000 wurde bei meinem damals 1 1/4 Jahr alten Sohn die Kurzsichtigkeit mit max. 2,5 geschätzt. Es wurden 3 Tage lang Augentropfen verabreicht. Eine Brille wäre noch nicht notwendig.
: Jetzt war ich heute (Jan ist jetzt 2 Jahre alt) nochmals beim Arzt. Er bekam 2 x Tropfen in der Praxis. Jetzt wurden -5,5 - 6,0 festgestellt und eine Brille mit 3,0 und 3,5 verschrieben.
: Ich würde jetzt gerne wissen, ob sich die Fehlsichtigkeit innerhalb eines 3/4 Jahres so stark ändern kann oder ob ich einen 2. Arzt aufsuchen soll. Bei der 2. Untersuchung mußte er in einen Apparat schauen (der glaube ich die Brechkraft mißt).




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