Strabismus convergens mit hochgradiger Amblyopie und exzentrischer Fixation


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Abgeschickt von Angelika am 10 November, 2001 um 09:31:48:

Ich hatte vor 20 Jahren (bin 39, während meiner Kindheit hat sich niemand darum gekümmert) eine Schiel-OP, trage zur Zeit eine Brille mit rechts +4,0 (schielendes und amblyopes Auge) und links +2,25 + cyl 0,5 Achse 90°. Vor einigen Monaten stellte der Augenarzt eine verstärkte Hornhautverkrümmung (habe einen Bildschirmarbeitsplatz, ist sicher auch nicht optimal, oder?) auf dem linken/guten Auge fest, die durch +1,5 cyl +1,25 Achse 90° korrigiert wurde, rechts +4,0 blieb gleich. Habe die Brille einige Zeit getragen und stellte fest, daß sich durch die neuen Werte für das linke Glas das Innenschielen auf dem rechten Auge verstärkte. Folge: Die neue Brille trage ich nicht, sondern die alten Werte, mit denen ich aber wg. der Hornhautverkrümmung nun zunehmend schlechter sehe. Nach der OP hieß es im OP-Bericht: "Zur Verringerung des Schielwinkels empfehlen wir das Tragen der alten Korrektur(und die war damals noch höher als heute)." Nun kommt seit einigen Tagen (mit der alten Brille!) ein verstärktes Innenschielen hinzu. Was kann ich tun? Nochmal OP? Übrigens: daß es Prismengläser gibt, habe ich erst hierüber erfahren, darüber haben mich bisher weder Augenarzt noch Augenklinik informiert. Was passiert eigentlich, wenn eine Hornhautverkrümmung über längere Zeit nicht ausgeglichen wird? Schadet das dem Auge? Vielen Dank für die Information!

Liebe Grüße Angelika


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