Brillenunverträglichkeit


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Abgeschickt von Helga B. am 01 Januar, 2001 um 18:06:19

Sehr geehrter Herr Happe!
Vor 21 Jahren zerbrach meine Brille
(ich war zu der Zeit kurzsichtig mit
li.-5,75 diop. , re.-5,25 diop.
li. Zyl.-O,5 Achse 9O°).
Seit dieser Zeit habe ich mit keiner
verschriebenen Brille beschwerdefrei
sehen können. Sobald ich die Brille
aufsetzte, fingen die Kopfschmerzen an.
Es sind ziehende Schmerzen, die rund
um das linke Auge verlaufen und über die
linke Gesichtshälfte bis in die Schulter
hinein ausstrahlen.
Sobald ich die Brille abnehme, bessert sich
mein Zustand. Da meine Kurzsichtigkeit mit
den Jahren stark zugenommen hat (-8 bis -9diop.),bin ich ohne Brille recht hilflos.
Im Laufe der vergangenen 2O Jahre habe ich verschiedene Augenärzte aufgesucht, die jedoch alle keinen krankhaften Befund feststellen konnten. Ich war in zwei Sehschulen (Münster, Bremen), die keinen Schielfehler feststellen konnten).
Ich vermute, das bei meiner zerbrochenen Brille eine falsche Zentrierung vorlag und sich die Augen daran gewöhnt hatten. Wenn ich die Augenärzte darauf ansprach waren sie über-einstimmend der Meinung, dass die Augen sich umstellen könnten.
Sehr geehrter Herr Happe, haben Sie vielleicht schon einen ähnlichen Fall in Ihrer Praxis gehabt? Bitte helfen Sie mir!




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