Strabismus


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Abgeschickt von Anja/Torsten H. am 21 November, 2001 um 12:04:26

Bei unserem Sohn Laurin (11 Mon.) wurde im Rahmen der U5 eine Augenfehlstellung (rechts) diagnostiziert (d. h. das rechte Auge kippt manchmal nach innen). Heute bei der zweiten Untersuchung beim Facharzt, wurde diagnostiziert dass das rechte Auge nur versucht auszugleichen und das Problem eigentlich darin besteht dass Laurin das linke Auge nur bis zur Mittellinie bewegt, ab da dann den Kopf dreht um sein eingeschränktes Sehfeld wieder auszugleichen. Da sich auch der Lidspalt beim "Zur-Seite-Kucken" nicht verengt, wurden wir jetzt an eine Spezialklinik verwiesen. Es wurde uns auch geraten, einen Neurologen zu Rate zu ziehen. Die Ärztin fragte auch nach einer Verwachsung der Zehen...und erklärte dass es evtl. schon im Mutterleib während der Anlage der Nerven eine Fehlbildung gegeben haben könnte. Meine konkrete Frage:
Was bzw. welche Diagnose kann hinter so einem Symptom stecken, was vermutet die Ärztin und inwieweit kann sich diese Fehlstellung auf die Entwicklung von Laurin auswirken? Was hat die Frage nach dem Zeh auf sich? N.B. Laurin hat eine "Schiefstellung" bzw. Lieblingsposition des Kopfes (leicht nach rechts geneigt) und wird deshalb schon 6 Monate behandelt (Krankengymnastik. Auch "entwicklungstechnisch" ist er ein bisschen später dran d. h. er fängt jetzt erst an zu krabbeln. Vielen Dank für Ihre Bemühungen - A. Hartz-Polenz


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