Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung, Brille erforderl.?


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Abgeschickt von Anna V. am 12 Januar, 2002 um 21:56:12

Beim Durchsuchen des Forums bin ich schon auf einige Beiträge zu diesem Thema gestoßen, aber da die jeweils angegebenen Werte sich von denen unserer Tochter unterscheiden möchte ich doch nochmal selbst hier nachfragen.

Beim Besuch eines Augenarztes mit unserer Tochter (4 Jahre) im September 2001 wurden durch diesen nach Weittropfen der Augen folgende Werte gemessen:

Sphär. Zyl. Achse Scheitelabstand
F R + 1,25 -0,75 10 16
L + 1,25 -1,00 170 16

und unserer Tochter eine Brille verschrieben.
Da unsere Tochter ein recht wildes Kind ist war und bin ich der Meinung, daß eine Brille sie evtl. beim Spielen und Toben behindern wird und sie daher nur dann eine solche tragen sollte, wenn es wirklich medizinisch unbedingt nötig ist.
Ich habe mir also eine zweite Meinung eingeholt. Bei diesem Augenarzt wurde ein einfacher Sehtest gemacht und eine Sehschärfe von 100 % festgestellt. Die objektiv gemessenen Werte waren dem Arzt bekannt. Dennoch hielt er das Tragen einer Brille für nicht erforderlich.
Nun waren wir bei der U8 beim Kinderarzt, wo ebenfalls ein Sehtest gemacht und festgestellt wurde, daß unsere Tochter aus größere Entfernung die kleinen Zeichen nicht erkennen konnte. Der Kinderarzt empfahl darum einen Besuch beim Augenarzt.
Meine Frage ist nun, wie würden Sie unter Zugrundelegung der objektiv gemessenen Werte, aber auch der gemachten Sehtests die Notwendigkeit des Tragens einer Brille für unsere Tochter beurteilen?
Ich möchte da nichts schlören lassen, insbesondere natürlich nicht, daß sie ihre Sehkraft durch das Nichttragen einer Brille verschlechtert.

Vielen Dank im Voraus!

Anna V.


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