Brille bei Esotropie vorw. re. und Hyperopie R/C


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Abgeschickt von Ilona K. am 08 Maerz, 2002 um 10:37:03

Guten Tag,
unsere Tochter ist 5 1/2 Jahre alt. Vor einem 3/4 Jahr begann sie bei Müdigkeit mit dem rechten Auge einwärts zu schielen. Jatzt tritt dieses Schielen häufiger auf, zu den verschiedensten Zeiten. Bei den vorher erfolgten Vorsorgeuntersuchungen war der Befund immer in Ordnung. Jetzt sind wir in fachärztlicher Behandlung. Es wurden die üblichen von Ihnen beschriebenen Untersuchungen durchgeführt. Der Visus beträgt cc. 1,0 auf beiden Augen, gemessen mit der E-Variante. Zur Augenstellung wurde festgestellt: Wechsel zwischen Parallelstand und Conv.-Stellung vorwiegend rechts. Die Motilität ist unauffällig, die Convergenz gut und das Stereosehen ist altersentsprechend gut. Die Refraktionsbestimmung i. Cyclophlegie ergab re. 4,25 und li. 4,0. Eine Amblyopie liegt nicht vor. Es wurde jetzt eine Brille mit re. 3,75 und li. 3,5 Dioptrin verordnet. Unsere Fragen hierzu sind folgende:
1. Ist aus Ihrer sicht die Entscheidung für eine Brille mit dieser Dioptrinzahl gerechtfertigt?
2. Muss die Brille ständig getragen werden? Unsere Sorge hierbei, dass sich das Auge an die Brille gewöhnt und nicht mehr trainiert wird. Es tritt also keine Besserung ein, verbunden mit der Hoffnung später keine Brille mehr zu brauchen, da sie ja noch im Wachstum ist.
3. Wie sehen sie die Aussicht, dass später keine Brille mehr notwendig sein wird. Für welchen Zeitraum ist aufgrund Ihrer Erfahrungen hier eine Brille notwendig?
4. Gibt es andere oder zusätzliche Möglichkeiten, diesen Sehfehler zu korrigieren, bzw. zu verbessern?

Mit freundlichen Grüßen

Ilona K.


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