Hyperopie(Weitsichtigkeit),Astigmatismus


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Abgeschickt von Braun am 03 April, 2002 um 14:42:14

Unsere Tochter (3J.)hat eine
Weitsichtigkeit von +2,75 dpt. (re.+li.)und e.
Astigmatismus von -1,0dpt. (re.+li.).Die Messung der Sehschärfe war bds. gleich und "normal-gut",es besteht kein Schielen,keine familiäre Belastung
Es erfolgte eine Brillenverordnung mit
+2,25dpt.(re.+li),-1,0dpt(re.+li.) ,0°(re.+li.)
Da hier gem.Litaratur und den Aussagen im Forum Grenzwerte vorliegen habe ich den Arzt gefragt ob eine Brillenverordnung unabdingbar ist.Die Antwort: Trotz Grenzwerten würde er seinem eigenen Kind auf jeden Fall eine Brille geben um die Sehentwicklung zu fördern.Als Eltern sind wir als Nichtbrillenträger eher abgeneigt.
a)Wie ist das Risiko einer Wachstumsverminderung des Augapfels bei Brillenkorrektur einzuschätzen
b) In welchen zeitl. Abständen sollten (welche?)Kontrollen erfolgen,wenn wir auf eine Brille verzichten?
c) Kann man z.jetzigen Zeitpunkt bei den Grenzwerten aus "moralischer Sicht" d.Kind gegenüber auf eine Brille verzichten, wenn man Kontrollen einhält und natürlich bei Verschlechterung der Werte,der Sehschärfe oder ansatzweisen Schielen doch sofort zur Brille greift?


Antworten:




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