Atropintropfen statt Augenpflaster


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Abgeschickt von Hanne W. am 09 April, 2002 um 16:02:54

In einer Veröffentlichung des Archieves of Ophthalmology wird berichtet, dass die Therapie mit Atropintropfen bei Amblyopie dem Abkleben des Auges in etwa gleichzusetzen ist. Da die Tropfen-Behandlung von Kindern und Eltern besser angenommen wird sei diese daher dem Abkleben vorzuziehen. Sind diese Tropfen (Tollkirsch-Tropfen) unbedenklich, wird diese Methode in Deutschland gleichwertig eingesetzt? Wer tropft? Müssen das die Eltern tun? Und gibt es Nebenwirkungen?


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