Dreidimensionales Sehen und Weitsichtigkeit


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Abgeschickt von F. Ernst am 25 April, 2001 um 18:42:01

Sehr geehrter Herr Dr. Happe,
bei unserem 3-jährigem Sohn wurde vor kurzem eine beidsichtige Weitsichtigkeit von 3 bzw. 3,5 dpt sowie eine Visusverminderung auf 30% am rechten Auge festgestellt. Aufmerksam wurden wir hierauf erst, nachdem er begann, nur mit dem linken Auge zu fixieren und mit dem rechten schielte. Inzwischen hat er eine Brille bekommen und eine Abklebebehandlung wurde eingeleitet. Uns wurde in diesem Zusammenhang mitgeteilt, daß trotz dieser Therapie ein dreidimensionales Sehen für ihn in Zukunft wohl kaum mehr möglich wäre. Ist diese Perspektive Ihrer Meínung nach realistisch bzw. wie sind Ihre Erfahrungen in solchen Fällen.
Ich danke Ihnen sehr für Ihre Mühe.
Mit freundlichen Grüßen
F. Ernst


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