Re: Stargardtsche Krankheit-Antwort für Hr.Mirkovic


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Abgeschickt von Tino K. am 05 September, 2002 um 16:17:03

Antwort auf: Stargardtsche Krankheit von Sascha M. am 03 April, 2002 um 21:30:50:

: Guten Tag Herr Mirkovic,

: bei meiner 14-jährigen Tochter wurde die oben genannte Krankheit vor 4 Jahren an der Uni München festgestellt. Leider ist die Krankheit sehr schnell innerhalb eines Jahres fortgeschritten und ihr Visus liegt jetzt zwischen 0,05 und 0,08 , sodass sie stark vergrößernde Sehhilfen benötigt. Auch aufgrund unserer Unterstützung geht es ihr psychisch sehr gut und sie war in der 8.Klasse eines Regelgymnasiums Klassenbeste ! Heilungsmethoden sind innerhalb der Schulmedizin nicht bekannt. Falls Sie aber Informationen über neuere Ansätze kennen sollten, bitte ich um Mitteilung, da die Krankheit offensichtlich vererbt wird und mein jetzt 10-jähriger Sohn die gleichen Anfangssymptome wie seine Schwester zeigt !!
Bei autosomal-rezessiven Vererbungskrankheiten tragen beide Elternteile ein defektes Gen, sodass die (theoretische) Wahrscheinlichkeit 25% beträgt, ein krankes Kind zu zeugen. Leider sind bei mir schon 2 von 4 Kinder betroffen. Für Antworten nach aktuellen Forschungsergebnissen oder besser frühen Therapiemöglichkeiten wäre ich sehr dankbar!

: Liebe Grüße Kornhaß:




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